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Die Form und Größe der Brust beeinflussen bei vielen Frauen das Körperempfinden und das Selbstbewusstsein.

Wenn die Brust als zu klein empfunden wird, kann eine ästhetische Brustvergrößerung helfen, das eigene Wohlbefinden und die weibliche Silhouette zu stärken. Ziel ist nicht nur eine größere Brust, sondern ein harmonisches Gesamtbild, das individuell zu Ihrer Figur passt.

Die sogenannte Mamma-Augmentation ist ein seit Jahrzehnten etabliertes und sicheres chirurgisches Verfahren, das sowohl die Form als auch die Größe der Brust verbessern kann. Darüber hinaus lassen sich auch Brustposition und Profilkontur gezielt anpassen – für ein Ergebnis, das sich nicht nur gut anfühlt, sondern auch sichtbar zu Ihnen passt.

Kurzüberblick der Behandlung

  • Dauer 1-2 Stunden
  • Narkose Vollnarkose
  • Aufenthalt Ambulant, selten eine Übernachtung
  • Nachbehandlung Spezial-BH für 4 Wochen
  • Arbeitsfähigkeit nach ca. 1 Woche (Bürotätigkeiten)
  • Sport nach 4-6 Wochen

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Brustvergrößerung in Würzburg – individuell geplant, professionell umgesetzt

Bei einer Brustvergrößerung kommen in den meisten Fällen Implantate zum Einsatz.

So einfach das klingen mag – die Planung eines solchen Eingriffs ist komplex und erfordert die Berücksichtigung zahlreicher Faktoren, um für jede Patientin die optimale Lösung zu finden. Eine universell „beste Methode“ gibt es nicht.

Je nach körperlicher Ausgangslage und dem gewünschten Ergebnis kommen unterschiedliche Techniken infrage.

Das betrifft unter anderem:

  • die Lage des Implantats (über oder unter dem Brustmuskel)
  • den Zugang (über die Achselhöhle, die Brustwarze, einen Schnitt am Rand des Warzenhofs oder über die Unterbrustfalte)
  • sowie Form, Größe und Profil des Implantats (z. B. rund oder tropfenförmig, hohes oder niedriges Profil)

Da es keine Standardlösung gibt, ist ein persönliches Beratungsgespräch mit gründlicher Untersuchung ein unverzichtbarer erster Schritt in der Behandlungsplanung.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Axilläre Brustvergrößerung mit Implantaten

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Brustvergrößerung mit Implantaten

Implantate unterscheiden sich vor allem in ihrer Form und der Oberflächenbeschaffenheit. Es gibt rotationssymmetrische (runde) sowie anatomische (tropfenförmige) Implantate. Die Oberfläche kann dabei glatt, mikrotexturiert oder unterschiedlich stark angeraut sein.

Die meisten Implantate sind mit einem kohäsiven Silikon-Gel gefüllt. Eine Ausnahme bilden B-lite® Implantate, die durch mikroskopisch kleine Hohlkügelchen im Gel etwa 25 % leichter sind.

Rotationssymmetrische (runde) Implantate

Diese Implantate haben eine kreisrunde Basis und ein symmetrisches Profil, wodurch ihre Lage im Körper keine Rolle spielt – sie dürfen und sollen sich frei drehen.

Oft wird angenommen, dass runde Implantate unnatürlicher wirken als tropfenförmige. Das stimmt so jedoch nicht: In aufrechter Position verteilt sich das Silikon-Gel innerhalb des Implantats ebenfalls nach unten – ähnlich wie bei einer natürlichen Brust. Dadurch können sie in der Bewegung des Körpers sogar natürlicher erscheinen als anatomisch geformte.

Anatomische (tropfenförmige) Implantate

Diese Implantate sind im Profil tropfenförmig und besitzen unterschiedliche Basisformen – etwa quer-oval, rund oder hochoval. Da ihre natürliche Form nur in einer festen Ausrichtung erhalten bleibt, dürfen sie sich nicht drehen. Deshalb haben sie stets eine texturierte Oberfläche, die eine gewisse Haftung im Gewebe ermöglicht.

Vorteilhaft sind sie bei bereits leicht erschlafftem Brustgewebe, da sie eine bessere Anhebung und Formgebung unterstützen. In Bewegung wirken sie jedoch teils weniger dynamisch natürlich als runde Implantate.

Glatte und nanotexturierte Implantate

Glatte Implantate ermöglichen es dem Gewebe, sich freier um das Implantat zu bewegen – was gerade bei runden Formen die Natürlichkeit der Bewegung unterstützt. Nanotexturierte Oberflächen gelten als Zwischenform, zeigen im Verhalten aber ähnliche Eigenschaften wie glatte Implantate. Aus diesem Grund sind anatomische Implantate mit glatter oder nanotexturierter Oberfläche nicht erhältlich, da deren Rotation vermieden werden muss.

Texturierte (raue) Implantate

Implantate mit angerauter Oberfläche verzahnen sich leicht mit dem umgebenden Gewebe, was eine stabilere Lage begünstigt. Das ist insbesondere bei tropfenförmigen Implantaten entscheidend, um ein Verdrehen zu verhindern. Häufig wird zudem angenommen, dass texturierte Oberflächen das Risiko einer Kapselfibrose reduzieren können – ein Zusammenhang, der wissenschaftlich bisher nicht eindeutig belegt ist.

Lage der Implantate

Implantate können entweder auf dem großen Brustmuskel, komplett unter diesem oder teilweise vom Muskel bedeckt positioniert werden. Jede Variante hat Vor- und Nachteile, die nur im persönlichen Gespräch, individuell abhängig von der Ausgangssituation und Ihrem Wunsch sinnvoll abgewogen werden können. Eine „beste Methode“ gibt es nicht!

Zugangsweg

Abhängig von der gewünschten Implantatlage und dem Implantattyp, eignen sich verschiedene Zugangswege. Auch hier gibt es individuell zu beurteilende Vor- und Nachteile. Ein erfahrener Chirurg muss verschiedene Techniken beherrschen, um die für Sie beste Vorgehensweise umsetzen zu können. Das Vorgehen über die Achselhöhle ist technisch etwas schwieriger, und gehört zu unseren speziellen Kompetenzen.

Häufige Fragen zur Brustvergrößerung mit Implantaten

Muss ich für eine Brustvergrößerung mit Implantaten stationär bleiben?

In der Regel nein. Der Eingriff erfolgt meist ambulant in Vollnarkose mit kurzer Überwachungszeit. Ein stationärer Aufenthalt ist auf Wunsch möglich.

Wie schmerzhaft ist eine Brustvergrößerung mit Implantaten?

In den ersten Tagen können Druckgefühl und muskelkaterähnliche Schmerzen auftreten, insbesondere bei der Lage unter dem Brustmuskel. Die Schmerzen sind dank moderner Techniken gut beherrschbar.

Werden Drainagen eingelegt und wann darf ich duschen?

Meist sind keine Drainagen notwendig. Ohne Drainagen ist Duschen oft bereits nach der Operation möglich, andernfalls nach deren Entfernung.

Bleibt die Stillfähigkeit nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten erhalten?

Ja, in den allermeisten Fällen bleibt Stillen problemlos möglich, da die Implantate nicht in der Brustdrüse liegen.

Müssen Implantate irgendwann ausgetauscht werden?

Ja. Aufgrund natürlicher Materialermüdung empfehlen Fachgesellschaften nach etwa 15–20 Jahren eine Kontrolle und gegebenenfalls einen Austausch.

Wann bin ich wieder arbeitsfähig und sportlich belastbar?

Bürotätigkeiten sind meist nach 3–5 Tagen möglich. Sport ist je nach Intensität nach 6 bis 12 Wochen wieder erlaubt.

Axilläre Brustvergrößerung – schonender Zugang über die Achsel für ein natürliches Ergebnis

Eine besondere Spezialisierung unserer Praxis ist die komplett submuskuläre Brustvergrößerung über die Achselhöhle – durchgeführt mit einem Implantatinjektor, der ein besonders schonendes Einbringen des Implantats ermöglicht.

Die axilläre Brustvergrößerung stellt eine moderne und besonders ästhetische Methode der Brustaugmentation dar. Durch den Zugang über die Achselhöhle ermöglicht diese Technik eine Brustvergrößerung ohne sichtbare Narben im Brustbereich. Die Methode verbindet präzise chirurgische Planung mit einer äußerst gewebeschonenden Vorgehensweise und wird zunehmend von Patientinnen bevorzugt, die sich ein harmonisches, natürliches und narbenarmes Ergebnis wünschen.

Vorteile der axillären Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung über die Achsel bietet eine Reihe klarer Vorteile, die sie von klassischen Zugängen wie der inframammären oder periareolären Schnittführung unterscheiden:

  • Keine sichtbaren Narben auf der Brust: Die Schnittführung erfolgt in der natürlichen Achselfalte. Dadurch bleibt das Brustgewebe selbst frei von Operationsnarben – ein ästhetischer Pluspunkt, der besonders beim Tragen von Bademode oder Dessous geschätzt wird.
  • Gewebeschonende Implantatplatzierung: Mit modernen Techniken lässt sich das Implantat präzise positionieren, sodass sich eine natürliche Brustform und ein harmonischer Übergang zum Brustkorb erzielen lassen.
  • Schneller Regenerationsprozess: Viele Patientinnen berichten von einer zügigen Erholung, da wichtige Strukturen des Brustgewebes geschont werden.
  • Hohes Maß an Präzision: Durch endoskopische Unterstützung kann eine optimale Übersicht und eine millimetergenaue Präparation der Implantattasche ermöglicht werden.
  • Ideal für glatte und nanotexturierte Implantate: Die Methode ist kompatibel mit verschiedenen Implantathöhen und -größen, wodurch individuelle Wünsche und anatomische Gegebenheiten optimal berücksichtigt werden können.

Der Ablauf der axillären Brustvergrößerung

Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch und der gemeinsamen Implantatauswahl beginnt der operative Eingriff mit einem feinen Schnitt in der Achselfalte. Anschließend wird mithilfe spezieller Instrumente ein Kanal zum Brustbereich geschaffen, durch den das Implantat sicher und präzise eingebracht werden kann. Die Operation wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt.

Natürliche Ergebnisse durch exakte Platzierung

Dank des achselständigen Zugangs kann das Implantat vollständig unter dem Brustmuskel positioniert werden. Die Entscheidung für die geeignete Lage wird individuell getroffen und berücksichtigt Brustform, Hautqualität und ästhetische Zielsetzung. Ziel ist eine vollere Brust, die sich natürlich anfühlt und optisch in Balance mit den Proportionen des Körpers steht.

Für wen ist der axilläre Zugang geeignet?

Die Methode eignet sich besonders für Patientinnen, die:

  • großen Wert auf narbenfreie Brustästhetik legen,
  • eine harmonische, natürliche Brustform wünschen,
  • implantatbasierte Brustvergrößerungen bevorzugen,
  • und eine präzise, minimal-invasive Vorgehensweise schätzen.

Ästhetik und Sicherheit vereint

Die axilläre Brustvergrößerung zählt zu den etablierten und sicheren Verfahren der modernen Brustchirurgie. Durch stetige Weiterentwicklungen in der Technik steht heute eine besonders schonende, präzise und hochästhetische Methode zur Verfügung, die hervorragende langfristige Ergebnisse ermöglicht.

Auch ein späterer Wechsel kann in aller Regel über den gleichen Zugang erfolgen.

Brustvergrößerung mit Eigenfett – natürlich, sanft und immer weiterentwickelt

Während in der rekonstruktiven Brustchirurgie nach Tumorerkrankungen viele etablierte Methoden mit Eigengewebe zur Verfügung stehen, gewinnt auch in der ästhetischen Brustvergrößerung der Einsatz von Eigenfett (Lipofilling) zunehmend an Bedeutung.

Bei diesem Verfahren wird Fettgewebe zunächst schonend an einer anderen Körperstelle (z. B. Bauch, Hüften oder Oberschenkel) entnommen, anschließend speziell aufbereitet und dann in die Brust injiziert. Die Methode nutzt also körpereigenes Material und kommt ohne Fremdkörper wie Implantate aus – was viele Patientinnen als sehr natürlich und angenehm empfinden.

Entnahme der Fettzellen

Aufbereitung des Eigenfetts

Injektion des Eigenfetts

Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich mit modernen Techniken und sorgfältiger Durchführung inzwischen stabile, langfristige Ergebnisse erzielen lassen – besonders bei kleineren bis mittleren Volumenzunahmen. Gleichzeitig verbessert sich durch die Fettabsaugung auch die Körperkontur an der Entnahmestelle.

Trotz dieser Fortschritte gibt es nach wie vor Grenzen:

  • Oft wächst nicht das gesamte injizierte Fettgewebe dauerhaft an,
  • mehrere Sitzungen können notwendig sein,
  • größere Volumenzunahmen sind mit dieser Methode allein derzeit nur
    eingeschränkt möglich.

Aus diesem Grund empfehlen wir den Eigenfetttransfer vor allem für dezente Volumenkorrekturen, für den Ausgleich von Asymmetrien oder in Kombination mit Implantaten zur Verfeinerung der Kontur. Für größere Volumina bietet die Implantat- basierten Brustvergrößerung nach wie vor die zuverlässigeren Ergebnisse.

Wir beraten Sie gerne individuell, ob die Brustvergrößerung mit Eigenfett in Ihrem Fall eine geeignete Option ist – natürlich, fundiert und auf dem neuesten Stand der medizinischen Forschung.

Häufige Fragen zur Brustvergrößerung mit Eigenfett

Für wen ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett geeignet?

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett eignet sich besonders bei einem Wunsch nach moderater Volumenzunahme, ausreichendem Spenderfett und dem Wunsch nach einem besonders natürlichen Ergebnis ohne Implantate.

Wie viel Volumen ist mit Eigenfett möglich?

Pro Sitzung lassen sich üblicherweise 120–250 ml pro Brust erzielen – abhängig von Spenderfettmenge und Gewebequalität.

Da ein Teil des Fettes (ca. 30–40 %) in den ersten Wochen vom Körper wieder abgebaut wird, wird immer eine leichte Überkorrektur eingeplant.

Für größere Volumensteigerungen können 1–2 zusätzliche Sitzungen notwendig werden.

Wie läuft eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ab?

Fettabsaugung an geeigneten Körperstellen, Aufbereitung des Fetts und feine Injektion in die Brust. Der Eingriff erfolgt meist ambulant in Vollnarkose.

Ist das Ergebnis langfristig?

Die angewachsenen Fettzellen bleiben dauerhaft erhalten. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach etwa 3–6 Monaten.

Ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett sicher und bleibt die Stillfähigkeit erhalten?

Ja. Es besteht kein Risiko für Implantatkomplikationen, und die Stillfähigkeit bleibt nahezu immer vollständig erhalten.

Wann kann ich wieder arbeiten und Sport treiben?

  • Arbeiten: Je nach Tätigkeit meist nach 3–5 Tagen, Büro oft früher.
  • Leichter Sport: Nach 2–3 Wochen.
  • Intensives Training oder Brustmuskelbelastung: erst nach 6–8 Wochen.
  • Formende Kompressionskleidung an den abgesaugten Arealen sollte 4–6 Wochen getragen werden.

Häufige Fragen zur Brustvergrößerung in Würzburg

Muss ich für eine Brustvergrößerung stationär in der Klinik bleiben?

In den meisten Fällen nein. Die Brustvergrößerung wird in der Regel ambulant in Vollnarkose durchgeführt. Nach dem Eingriff bleiben Sie noch 2–3 Stunden zur Überwachung in der Klinik und können anschließend nach Hause gehen. Auf Wunsch ist selbstverständlich auch ein stationärer Aufenthalt über eine oder mehrere Nächte möglich – sprechen Sie uns gerne an.

Werden bei der Brustvergrößerung Drainagen eingelegt?

In den meisten Fällen nein. Moderne Operationstechniken ermöglichen eine Implantation ohne Drainagen. Wenn dennoch eine Drainage nötig wird, verbleibt diese in der Regel nur 1–2 Tage.

Müssen Fäden gezogen werden?

Nein. Wir verwenden überwiegend selbstauflösendes Nahtmaterial. Die Fäden müssen daher nicht entfernt werden. Zusätzlich wird die Naht mit Hautkleber versiegelt, um die Heilung zu optimieren.

Wie schmerzhaft ist die Brustvergrößerung?

In den ersten Tagen kann es zu Druckgefühl, Muskelkater-ähnlichen Schmerzen (besonders bei submuskulärer Lage) und einer anfänglichen Spannung kommen. Dank moderner Operationstechniken und abgestimmter Schmerzmedikation sind die Schmerzen bei einer Brustvergrößerungen sehr gut tolerierbar.

Können Implantate platzen oder auslaufen?

Moderne Implantate bestehen aus hoch kohäsivem Silikongel, das nicht ausläuft, selbst wenn die Hülle beschädigt würde. Ein „Platzen“ durch äußere Einwirkungen ist extrem selten. Nur scharfe Verletzungen (z. B. Messerstich, Glasscherbe) können die Hülle beschädigen – das Gel bleibt aber formstabil und kann vollständig entfernt werden.

Müssen Implantate irgendwann ausgetauscht werden?

Langfristig ja. Obwohl viele Hersteller eine „lebenslange Garantie“ geben, bedeutet dies nicht, dass das Implantat ein Leben lang im Körper verbleibt. Aufgrund natürlicher Materialermüdung steigt das Risiko einer Hüllenschädigung nach ca. 20–25 Jahren. Fachgesellschaften empfehlen deshalb, Implantate nach 15–20 Jahren zu überprüfen und ggf. auszutauschen. Für viele Patientinnen ist dies eine gute Gelegenheit, die Brust erneut an ihre aktuellen Körperproportionen anzupassen.

Was muss ich nach der Brustvergrößerung beachten?

  • Ruhe einhalten: In den ersten Tagen konsequent körperliche Schonung.
  • Kompressions-BH (meist mit Band): Für 4 Wochen Tag und Nacht tragen.
  • Narbenpflege: Nach abgeschlossener Wundheilung empfehlen wir meist silikonhaltiges Narbengel und UV-Schutz für mindestens 6 Monate.

Wann kann ich nach der Brustvergrößerung wieder duschen?

Wenn keine Drainagen eingesetzt werden, können Sie meist am Tag nach der Operation wieder normal duschen. Bei Drainagen empfehlen wir das Duschen erst am Tag nach ihrer Entfernung – also meistens nach 2–3 Tagen.

Wann kann ich wieder arbeiten und Sport treiben?

  • Arbeiten: Je nach Tätigkeit meist nach 3–5 Tagen, Büro oft früher.
  • Leichter Sport: Nach 2–3 Wochen.
  • Intensives Training oder Brustmuskelbelastung: erst nach 6–8 Wochen.
  • Formende Kompressionskleidung an den abgesaugten Arealen sollte 4–6 Wochen getragen werden.

Bleibt die Stillfähigkeit nach einer Brustvergrößerung erhalten?

Ja, in den allermeisten Fällen bleibt die Stillfähigkeit vollständig erhalten. Implantate liegen unter oder über dem Brustmuskel, aber nicht in den Milchdrüsen, sodass Stillen in der Regel problemlos möglich ist.

Ist eine Brustvergrößerung vor und nach einer Schwangerschaft möglich?

Beides ist möglich, also ein klares „Ja“. Wir empfehlen jedoch:

  • Mindestens 6 Monate nach einer Brustoperation nicht schwanger zu werden
  • Mindestens 6 Monate nach dem Abstillen zu warten, bevor eine Brust-OP geplant wird

Sowohl eine Schwangerschaft als auch das Stillen sind nach einer Brustvergrößerung normalerweise problemlos möglich.

Wir beraten Sie gerne

Wir nehmen uns Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch – ehrlich, respektvoll und auf Augenhöhe.

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