BRUSTVERKLEINERUNG IN WÜRZBURG

(Mamma-Reduktionsplastik)

Die Brustverkleinerung ist zwar weniger bekannt als die Vergrößerung, wird aber fast genau so häufig durchgeführt.

Oft ist die Motivation dazu nicht nur das Aussehen, sondern es gibt auch medizinische Gründe. Durch überschwere Brüste können Haltungsprobleme, Rückenschmerzen und langfristig sogar haltungsbedingte Schädigungen an der Wirbelsäule auftreten. Häufig sind auch Wundreiben unter der Brust, Einschneiden der BH-Träger, Schmerzen in der Brust selber und Sensibilitätsstörungen im Bereich der Brustwarzen.

Bei entsprechend großen Brüsten werden die Kosten für die Operation deshalb sogar von der Krankenversicherung getragen.

Es gibt zahlreiche verschiedene Techniken zur Brustverkleinerung. Bei allen heute üblichen Techniken wird die Brustwarze auch funktionell erhalten und auf einem Gewebestiel versetzt, so dass die Blutversorgung, das Gefühl und die Erektionsfähigkeit der Warze erhalten bleiben. Je nach Technik, sollte es prinzipiell auch nach der Operation noch möglich sein zu stillen.

Die verschieden Techniken unterscheiden sich nach außen hin vor allem durch den unterschiedlichen Narbenverlauf. Je nach Konfiguration der Narbe spricht man von (inverted) T-Technik, L-Technik oder vertikaler Narbentechnik.

In vielen Fällen lässt sich auch diese Operation ambulant durchführen, bei sehr großen Befunden empfehlen wir aber ca. 3 bis 4 Tage in der Klinik.

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Dr. Wolf-Gunter Steinmetz

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Schürerstraße 3, 97080 Würzburg

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